Hébergements pour chiens
Wohin Urlaub machen mit ihren Hund. Wir haben drei Listen zusammengestellt.
Allgemein gilt:
Wenn es nicht unbedingt nötig ist, dann sollte man die Wanderwege nicht verlassen und weidenden Tieren nicht zu Nahe kommen (Distanz von 20 – 50 m). Tiere sollten nicht erschreckt, nicht direkt in die Augen gesehen und Kälber nicht gestreichelt oder gefüttert werden. Solche Handlungen können die Tiere reizen und sie gegenüber nachfolgenden Wanderern bedroht fühlen. Kommt man an einer unruhigen Herde vorbei, unbedingt Abstand halten und lieber einen Umweg in Kauf nehmen.
Hunde immer unter Kontrolle halten und an der kurzen Leine führen. Hunde gleichen potenziellen Feinden, insbesondere von Jungtieren und werden daher besonders oft von Muttertieren angegriffen. Ist ein Angriff durch ein Weidetier abzusehen: Sofort ableinen! Wenn ein Weidevieh den Weg versperrt, mit möglichst großem Abstand umgehen!
Bei Rinderherden unterscheidet man wie folgt:
Fühlen sich Rinder bedroht dann bleiben sie zu Beginn stehen und fixieren ihr Ziel. Dabei heben und senken sie den Knopf, gehen etwas in die Knie und beginnen zu schnauben. Bevor sie loslaufen gehen sie oft langsame Schritte in Richtung ihres Zieles.
Richtiges Verhalten:
Im Normalfall kennt man seinen Hund sehr gut und weiß wie er reagiert wenn man einer Herde begegnet. Dennoch ist immer Vorsicht geboten, denn man weiß nie auf welche Weidetiere man trifft und wie diese reagieren oder ob sie schon aggressiv sind. Also lieber auch den bravsten Hund anleinen und ruhig an den Tieren vorbei führen.
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